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HEILPRAKTIKER FÜR PSYCHOTHERAPIE · ÜBERPRÜFUNG BEIM GESUNDHEITSAMT

Einstiegsheft holen

Den psychopathologischen Befund sprechen — nicht umschreiben.

Erst verstehen, dann lernen — für die schriftliche und die mündliche Überprüfung.

Zweihundert Fremdwörter, sechzehn Items, eine Prüfung. Dieses Material ist entlang der Befundreihenfolge gebaut — der Reihenfolge, in der du den Befund im Erstgespräch erhebst und in der Prüfung vorträgst. Nicht alphabetisch, nicht nach Lehrbuchkapiteln.

Für beide Teile der Überprüfung, in drei Stufen, die aufeinander aufbauen — und die erste kostet nichts.

Die schriftliche Überprüfung ist im März und im Oktober. Nächster Termin: 14. Oktober — noch 3 Wochen.

Häkchen

Ein Nachmittag statt Wochen — zehn Kapitel, an einem Stück lesbar

Häkchen

Jeder Fachbegriff bekommt eine Zeile „Auf Deutsch“

Häkchen

Vierzehn gezeichnete Merkbilder, die im Kopf bleiben

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Du bekommst das Heft sofort per E-Mail. Dazu gelegentlich Lerntipps zur HPP-Überprüfung. Abmeldung jederzeit mit einem Klick.

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WARUM DIESES MATERIAL

​Es scheitert selten am Wissen

Das Stocken kommt woanders her: die Reihenfolge geht verloren. Wahn gerät mit Zwang durcheinander, Illusion mit Pareidolie, Ideenflucht mit Inkohärenz.
Dieses Material ist entlang der Reihenfolge gebaut, in der du den Befund erhebst und vorträgst — nicht alphabetisch, nicht nach Lehrbuchkapiteln.

16

Items des Befunds

1

vollständiger Musterbefund

14

Abgrenzungen

30

Prüfungsfragen mit Lösungen

DER LERNWEG · DREI TEILE

Verstehen, lernen, abrufen

– drei Teile, die aufeinander aufbauen. Der erste ist kostenfrei.

1

VERSTEHEN

Das Einstiegsheft

30 Seiten · kostenlos​

​Für den Punkt, an dem du anfängst und vor einem Stapel Material stehst.​​

  • ​Zehn Kapitel, ein Nachmittag

  • Der Befund in Bildern und Szenen

  • Danach fällt das Lernen leichter

2

LERNEN

Das Lernskript

69 Seiten · 29 €​

​Für den Punkt, an dem du die Begriffe kennst und sie trotzdem nicht hängen bleiben.

  • ​16 Items einzeln — Definition, Befundzeile, alle Begriffe

  • 14 Abgrenzungen — je mit dem einen Merkmal, das trennt

  • Der Musterbefund — der Text, den du sprichst

  • 30 Prüfungsfragen mit Lösungen, 52 Karteikarten​

Dazu: Befundbogen zum Ausdrucken, Eselsbrücken, Wiederholungsplan (Tag 1, 3, 7, 21), ICD-11-Ausblicke.

DAS HERZSTÜCK

3

ABRUFEN

Die Lernkarten

26 Karten · 17 €

  • A5 quer, zwei pro A4-Blatt zum Ausschneiden

  • Links der Kern des Items, rechts die Begriffe

  • Gleiche Reihenfolge und Farben wie im Skript

  • Dieselben 16 Items, dazu Grundlagen und der vollständige Befund

  • Abdecken, laut antworten, aufdecken — für die letzten Wochen

Für den Punkt, an dem die Prüfung näher rückt und du Wiederholung brauchst, kein Lehrbuch.​

Lernskript + Lernkarten zusammen

37 €  statt 46 €

Lesen und Abfragen gehören zusammen — das eine legt an, das andere ruft ab.

Blick hinein

Die drei Teile, unverändert aus dem Material.

Damit du weißt, was du bekommst, bevor du dich entscheidest.

Vier Seiten aus dem Einstiegsheft mit Merkbildern und Eselsbrücken zu den Items des psychopathologischen Befunds

Das Einstiegsheft

Das Heft geht mit dir einmal an allen sechzehn Items des psychopathologischen Befunds vorbei — in der Reihenfolge, in der du sie im Erstgespräch erhebst.

Dazu vierzehn Merkbilder, Eselsbrücken für jedes Item und am Ende der vollständige unauffällige Befund zum Auswendiglernen.

Drei Seiten aus dem Lernskript: Angst, Furcht, Phobie und Panik, der vollständige Musterbefund sowie Eselsbrücken und Merkzahlen

Das Lernskript

Neunundsechzig Seiten in drei Teilen: erst die Grundlagen, dann jedes der sechzehn Items einzeln, dann das Prüfungswerkzeug. Jedes Kapitel ist gleich gebaut — mit einer Zeitmarke oben, die dir sagt, wie lange du dafür brauchst, den Begriffen mit Beispielsätzen, den Fragen fürs Erstgespräch und einem Prüf-dich-selbst am Ende.

Teil C sammelt, was auswendig sitzen muss: die vierzehn Abgrenzungen, Eselsbrücken und Merkzahlen, den vollständigen Musterbefund, dreißig Prüfungsfragen mit Lösungen, einen Befundbogen zum Ausdrucken und zweiundfünfzig Karteikarten zum Ausschneiden.

Drei Lernkarten in A5 quer: Äußeres Erscheinungsbild, Wahnformen und Angst, Furcht, Phobie, Panik

Die Lernkarten

A5 quer, zwei pro A4-Blatt, zum Ausdrucken und Schneiden. Links steht die Definition in einem Satz, rechts die Merkmale, die du im Befund beschreibst — jedes mit einem Stichwort dahinter, woran du es erkennst.

Oben rechts steht, was du bei diesem Item tust: sehen, prüfen, erfragen, spüren, sichern. Jeder der fünf Blöcke hat seine Farbe. Gleiche Reihenfolge, gleiche Farben, gleiche Begriffe wie im Skript — du lernst nicht zweimal um.

Fang mit dem Überblick an, nicht mit dem Stapel

Am Anfang steht ein Stapel Material und zweihundert Fremdwörter, die alle irgendwie zusammengehören. Du liest an einem Tag über Wahn, zwei Wochen später über Zwang — in der Prüfungsfrage stehen beide nebeneinander.

​

Das Einstiegsheft legt vorher die Landkarte an: zehn Kapitel, fünfundsiebzig Minuten Lesezeit, in der Reihenfolge, in der ein Erstgespräch wirklich abläuft — vom ersten Eindruck bis zur Suizidalität. Vierzehn gezeichnete Merkbilder, Eselsbrücken wie ZOSP und „Bei Sonne schläft Karl“, und am Ende jedes Kapitels die drei, vier Sätze, die hängen bleiben müssen.

​

Danach ist der Befund keine Vokabelliste mehr, sondern ein Ablauf, den du erzählen kannst — und alles, was du später lernst, hat einen Platz, an den es gehört. Eine E-Mail-Adresse genügt, das Heft liegt gleich darauf in deinem Postfach.

Ein Vorbereitungskurs kostet ein Vielfaches und liegt auf einem festen Termin, der zu deinem Kalender passen muss.

Ein zweiter Anlauf kostet die Prüfungsgebühr noch einmal — und ein halbes Jahr, weil die schriftliche Überprüfung nur im März und im Oktober stattfindet.

Dieses Paket kostet 37 €, liegt in zwei Minuten auf deinem Rechner und wartet, bis du Zeit hast.

ÜBER MICH

Warum es dieses Heft gibt

Foto Anna Marukevich

Als ich mich selbst auf die Überprüfung vorbereitet habe, bin ich an derselben Stelle hängengeblieben wie fast alle: beim psychopathologischen Befund. Nicht, weil er schwer wäre. Sondern weil er überall als Vokabelliste auftaucht — zweihundert Fremdwörter, 16 Items, auswendig lernen und hoffen, dass es sitzt.

Was in keinem Material stand: dass hinter fast jedem dieser Wörter etwas steckt, das man längst kennt. Also habe ich mir den Befund selbst neu aufgeschrieben — in Bildern, in Szenen, mit einer Übersetzung für jeden Fachbegriff.

Seitdem begleite ich Prüflinge auf die mündliche Überprüfung, in Einzelcoachings und Lerntrainings. Und ich sehe dort immer wieder dieselben Stellen: das Stocken beim Aufzählen der Items. Die Verwechslung von Wahn und Zwang. Die Unsicherheit, ob Ideenflucht oder Inkohärenz gemeint ist. Genau diese Stellen bekommen in diesem Heft am meisten Platz.

Es ist die Abkürzung, die ich selbst gern gehabt hätte.

Häufige Fragen

Und wenn du danach jemanden brauchst, der mit dir übt

Skript und Karten sind für die Vorbereitung gemacht, die du allein machst. Irgendwann reicht das nicht mehr — wenn du den Befund zum ersten Mal laut sprichst und merkst, dass geschrieben und gesprochen zwei verschiedene Dinge sind.

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Wo du dann stehst: Du kennst die sechzehn Items und die Abgrenzungen. Aber im Gespräch gerät die Reihenfolge durcheinander, und die Antwort auf die Zwischenfrage fällt dir erst hinterher ein.

​

Wo du danach stehst: Du sprichst den Befund in der Reihenfolge, in der er erhoben wird. Auf die drei, vier Fragen, die fast immer kommen, hast du eine eigene Antwort — keine auswendig gelernte.

​

Dazwischen liegt die Vorbereitung bei mir: einzeln oder in kleinen Gruppen, auf die mündliche Überprüfung. Wer vorher mit diesem Material gearbeitet hat, kommt in derselben Zeit deutlich weiter — die Begriffe sitzen schon, wir können am Vortrag arbeiten.

Das passt, wenn dein Termin steht oder bald steht. Wenn du den Stoff kannst und trotzdem beim Sprechen hängenbleibst. Wenn du vor der mündlichen mehr Respekt hast als vor der schriftlichen. Oder wenn du das Prüfungsgespräch einmal erleben willst, bevor es zählt.

Es passt nicht, wenn du gerade erst anfängst. Dann ist das Heft der richtige Schritt, nicht ich.

Anna Marukevich

Wirtschaftspsychologin (M.Sc.) · Heilpraktikerin für Psychotherapie, Gesundheitsamt Freiburg i. Br. · Systemischer Coach (IHK)
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